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Die Quelle, Freiheit, Glück, Reise, Liebe, Zeit

Die Quelle

 

Eine Entscheidung, unbewusst getroffen,

ist oft die Quelle allen Glücks.

 

Strukturiert

und

detailliert

geplant,

ein Staccato.

Mit Erwartungen, von denen niemand weiß, wer sie je erfüllen soll

– und will -,

das Leben.

 

Aber ist es das?

Ist es das, was das Leben

für jeden

Einzelnen

bereithält?

 

Sei fleißig! Sei erfolgreich! Sei vernünftig!

Ein Imperativ, aus dessen kaltem, eisernen Griff

sich nur die wenigsten befreien können – und wollen,

schon wieder.

Ein leises Flüstern im Ohr der Menschheit,

hallt in die Welt wie ein Schrei.

 

Zu groß die Ungewissheit,

zu schwer der Kampf,

eigene Träume zu verwirklichen

statt die der Anderen.

 

Aber: Wer nie träumt, der war nie hier.

Hat nie sein Stück Seele

auf der Welt platziert,

nie seine Spuren

hinterlassen,

wenn auch nicht sichtbar, so doch existenziell

für die Magie, aus der die Erde beschaffen ist.

Horizonte erweitern,

nicht für uns, für alle.

Schatten mit Licht fluten,

Ein Klecks Farbe in den ohnehin schon bunten Sonnenaufgang.

Warum?

Weil Glück grenzenlos ist und doch nie erreicht werden kann.

Nie alleine.

 

Der Mensch muss lernen.

Lernen zu geben,

zuzuhören,

zu leiden,

zu trauern,

zu kämpfen,

die Ungewissheit zu schätzen.

 

Ungewissheit ist es, wonach der Kluge strebt.

Ermüdend ist es, zu wissen, was kommt.

Neugierde, Kreativität,

wir töten sie mit jedem Schritt in Richtung Sicherheit.

 

Die Quelle des Wissens ist unerschöpflich,

keine Macht der Welt kann sie je schmälern,

niemand sie je sein Eigen nennen.

Ein natürliches Sammelsurium, an dem wir uns nur gemeinsam

bereichern können,

als Menschheit.

 

Wie sich aber an ihr bereichern? –

An ihr, der vielleicht einzigen Quelle,

deren Troges Inhalt für alle reicht.

Ohne Kampf, ohne Gier.

Bereichern kann sich nur der, der seine Ziele nicht erfüllt wissen will,

Nicht danach strebt, seine Grenzen je zu kennen.

Versuche nicht, deine Ziele zu erreichen,

sondern dir immer neue zu stecken.

Der Weg wird nie enden, solange du dein Ziel nicht kennst.

 

Menschen, die ankommen, sind nicht zu beneiden.

Es sind die Aufbrechenden, die Erfüllung finden.

 

 

 

 

 

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