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Bangkok, Thailand, Hauptstadt, Obst, Gemüse, Ernährung, Lebensmittel, gesund

Nach einem etwas holprigen, überraschend langen Flug (zumindest für mich waren die sechs Stunden von Osaka nach Bangkok eine Überraschung – wer vorher auf Google Maps oder der physischen Karte nachschaut, weiß, dass die Strecke sich zieht) sind wir nun im warmen Thailand angekommen. Zwei Wochen herbstliche Temperaturen, die gegen Ende hin unter die zehn Grad Grenze fielen, für die wir gepackt haben, haben uns gereicht und wir waren wieder voll auf Sommer eingestellt. Kann ja heiter werden zurück in Deutschland… naja, noch sind wir im sommerlichen Bangkok. Eine meiner absoluten Lieblingsstädte übrigens, nicht zuletzt aufgrund der schier unendlich vielen Optionen, lecker und günstig zu essen. Und – mit 15 hätte ich mir nie geglaubt, diesen Satz einmal zu formulieren – endlich gibt’s wieder Obst und Gemüse als festen Bestandteil  der Gerichte.

Frisches Obst und Gemüse werden in Bangkok an jeder Ecke angeboten - zum Glück!

Frisches Obst und Gemüse werden in Bangkok an jeder Ecke angeboten – zum Glück!

Keine Fläche für Landwirtschaft? Kaum Obst und Gemüse

Nach zwei Wochen Verzicht in Japan – es gibt dort aufgrund mangelnder Fläche für Agrarwirtschaft kaum Gerichte, die per se Obst oder Gemüse beinhalten und die Optionen im Supermarkt sind in der Regel sehr teuer – meckert der Körper so langsam, wenn die Vitamine ausbleiben. Das erste, was ich mir hier in Bangkok erlaubt habe zu essen, war daher eine frische Thai-Mango, die ich in beinahe lächerlichem Ausmaß genossen habe. Adieu, Müdig- und Antriebslosigkeit und willkommen zurück, Energie und vitaminreiche Kost! Natürlich ist das aber nicht der einzige Grund, aus dem wir uns sehr auf Thailand gefreut haben, aber tatsächlich haben wir auch daraus ein bisschen was gelernt: Es ist auch nicht selbstverständlich, im Supermarkt günstiges Obst und Gemüse einkaufen zu können. Was kostet ein Eisbergsalat bei uns, mit Glück 40 Cent? Ist er Bio wird es vielleicht ein Euro, aber verglichen mit den knapp 4 Euro, die man für einen (nicht Bio!) Salatkopf in Japan zahlt, immer noch ein echtes Schnäppchen, das ich bereit bin zu zahlen. Auch für einen Viererpack Äpfel legt man in Japan umgerechnet vier bis fünf Euro auf den Tisch – und dann holt man sich vier mehlige, hochgezüchtete und recht blasse Exemplare ins Haus. Zuhause gibt’s Äpfel frisch vom Baum aus dem heimischen Garten oder dem von Oma, oder für günstige drei Euro im Säckchen beim Discounter. Dinge, die man nun viel mehr zu schätzen weiß – über die Preise für Bio-Obst und -Gemüse werde ich mich nicht mehr beschweren, sondern dankbar sein, ohne große Umwege an gesunde Lebensmittel zu kommen. Hiermit trage ich mich übrigens zum Äpfelpflücken für den nächsten Herbst ein! So, und jetzt geht’s für uns zum Obststand.

 

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